Kernölsuppe

Von meinem Wochenende Ausflug an die südsteirische Weinstraße hab ich ein etwas ungewöhnliches Rezept mitgenommen, das zugegebenermaßen etwas gewöhnungsbedürftig klingt, aber umso besser schmeckt.

Man muss natürlich Kernöl mögen, aber wenn es euch so geht wie mir und ihr am liebsten in dem dunkel-dunkel-dunkel-grünen Gold baden würdet, dann solltet ihr es auf einen Versuch ankommen lassen.

Außerdem sind einige meiner Lieblingskräuter beteiligt: Basilikum, Lorbeer,..!

Zutaten

Butter und Mehl für eine leichte Einbrenn

2 mittelgroße Kartoffeln
1 Zwiebel
Pilze (oder mein Favourite: ein halber getrockneter, geriebener Parasol als Würzpulver)
Lorbeer, Basilikum, Majoran
Kernöl, Apfelessig

Zubereitung

Das Mehl in dem Kernöl anschwitzen und eine dünne Einbrenn zubereiten.

In einem großen Topf die kleingeschnittene Zwiebel dünsten und kurz die geraspelten oder klein geschnittenen Kartoffeln mitrösten. Nicht allzu braun werden lassen, aber auch nicht zu lasch rösten. Die Kräuter hinzufügen und mit dem heißen Wasser aufgießen. Köcheln lassen, bis alles gar ist, die Einbrenn einrühren und mit dem Pilz-Würzpulver und Apfelessig abschmecken. Frischen Schnittlauch oder Pimpinelle drüber sträuen und mit einem Stück Schwarzbrot genießen.

Geht runter wie Öl!

 

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