Lovestory Linz – Part II

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The Saga continues

Spaziergang durch die InnenstadtNicht nur Tag eins war voller kultureller, musealer und kulinarischer Abenteuer. Mit Teil zwei geht`s nun munter weiter.

Tag zwo

Der herrliche Sonnenschein gebat, dass wir uns nicht länger in Museen vor dem Frühling verstecken. Wir haben also – gestärkt mit einem ausgiebigen Frühstück – Linz bei einem ausgedehnten Sonntagsspaziergang gecacht. Dies funktioniert zum Beispiel in der Altstadt recht gut.

Linz Landstraße

Von der Landstaße her kann man sich an den Neuen Dom heranarbeiten, durch die Fußgängerzone schlendern oder den mittelalterlichen Stadtkern besichtigen.

Ausgrabungen

Richtig sonnig hat man es dann an der Donaulände, wo man beidseits des Flusses die Aussicht und Sonnenwärme genießen kann.

Altstadt

 

 

 

 

Auf der Terrasse des Kunstmuseum Lentos lässt sich`s hervorragend rasten und sonnenbaden.

Sonnenterrasse LentosEchte Uferstimmung findet man schließlich besonders auf der  Urfahrer Seite, wo man unter Weiden am Donaustrand spazieren kann. Auch ein Steinchen-Spring-Wettbewerb lässt sich heir durchführen. Die frühe Frühlingssonne hat sogar bereits die ersten Krokusse sprießen lassen.

Krokus am Urfahrer Ufer

Klar, dass man davon hungrig und durstig wird. Wie gut, dass es Die Donauwirtinnen gibt, die da in ihrem Vintage-Traum Abhilfe schaffen können.

Die Donauköchinnen

 

 

 

 

Am Nachmittag ist die Küche zwar geschlossen, dem hungirgen Wanderer stehen aber noch herzhafte oder süße Flammkuchen zur Auswahl. Erst mal ein Vierterl Lederbirnenmost gegen den Durst.

Lederbirnenmost

Und dann auf ins Flammkuchengewirbel. Die Mädels bereiten alle frisch zu und würzen sie mit selbst gemachtem Kräuterpesto. Klar, dass wir alle Sorten bestellt haben!

 

 

 

 

Hier rotieren :

Raune-Feta-FlammkuchenRauna, Feta und Salbei.

 

 

 

 

 

 

 

Flammkuchen mit Kürbis und SchmorgemüseWeiters gibt es Kürbis mit geschmortem Gemüse.

 

 

 

 

 

 

 

Österkron-Walnuss-Rosinen-FlammkuchenBesonders fein schmeckt die Kreation von Österkron, Walnüssen und Rosinen.

 

 

 

 

 

 

Flammkuchen mit Speck und ZwiebelDer Klassiker ist der Flammkuchen mit Speck und Zwiebel.

 

 

 

 

 

Die Nachtisch-Flade war mit Quitte, Honig und Zimt belegt.

Süßer Flammkuchen mit Quitte

Beim Essen kann man nicht nur im Retro-Design der Gaststube schwelgen, auch viele Bücher zum Kochen mit alten Gemüsesorten, Kräutern und nachhaltiger Lebensweise vertreiben die Zeit.

Noch einen Zwetschkensaft mit auf den Weg und schon gehts zurück Richtung Bahnhof, die Hauptstadt wartet.

 

Wenn ihr diesen Wochenend-Ausbruch äh Ausflug nachmachen wollt, dann hab ich aubgesehen von den hier vorgestellten noch die folgenden   LE COOL Logo-Tipps für euch:

  • niu – cooles Restaurant mit Exotik und kreativer Regionalität, hoher Bioanteil. Gute Lage im Wissensturm
  • Movimiento & City-Kino  – nicht nur die Adesse für Programmkino in Linz, sondern auch als Location und Coffee-Stop recht gut geeignet.
  • NORDICO Stadtmuseum – die beste Adresse um etwas über die Stadt und ihre Geschichte zu lernen.
  • Red Sapata – Linz ist Tanzstadt und hier in der Tanzfabrik wird`s am hippsten umgesetzt. Bewegung, Leute!
  • Linzer Frühling – Literatur Und So im Wissenstum (Eintritt frei) und auf einem Schiff, u.a. mit Julya Rabinowich
  • Crossing Europe – im 10. Jahr beweist das Filmfestival von 23.-28.April, dass es zurecht bereits ein Klassiker der österreichischen und europäischen Filmszene ist

3 Kommentare auch kommentieren

  1. Die Küchenschabe sagt:

    schön, dass es euch bei uns in der Provinz gefallen hat (von den Donauwirtinnen habe ich allerdings auch schon sehr schlechte Kritiken gehört, so schlecht, dass ich noch nie hingegangen bin). Und ins Salzamt müsst ihr beim nächsten Mal auch unbedingt hinschauen! Feine Küche!

    1. Phil sagt:

      Wenn ich gewusst hätte, dass du Linz-Expertin bist, hätt ich direkt nach Tipps gefragt. Aber keine Angst, wir kommen wieder.

      Übrigens: Bin selber Exil-Provinzlerin.

      1. Die Küchenschabe sagt:

        Linz-Expertin ist übertrieben (die eigene Stadt kennt man ja oft weniger als man sollte, weil man sich alles „eh später anschauen kann“, ich war beispielsweise schon Jahre nicht mehr im AEC) , aber ich bin dort geboren, habe immer in der Stadt gewohnt (seit einigen Jahren in einem eigenen Haus etwas außerhalb) und der Mitkoch und ich arbeiten nach wie vor mitten in Linz 🙂

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