Lovestory Linz

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Von einem technisch-kulinarischen Wochenende – Part 1

Say Hi! to Linz

Say Hi! to LinzIch bin zwar phil in Wien, aber manchmal ist so eine Weekend-Escape schon toll. Überhaupt, wenn in Wien zwar der Frühling mit den Hufen scharrt, aber nicht so richtig vom Fleck kommen will.

Meine letzte Wienflucht führte mich nach Linz, das vom Westbahnhof aus in kaum 1,5 Stunden bequem zu erreichen ist,  seit die neue Westbahnstrecke eröffnet wurde. Hier eine kurze Foto-Lovestory als Ausflugstipp und zum Verlieben. Linz, I love you.

Tag eins

Samstag Vormittag, strahlender Sonnenschein. Richtung City führt ein kleiner Umweg direkt vom Bahnhof zum neuen Linzer Musiktheater. Dieses öffnet in Kürze seine Pforten. Ein architektonisches Schmankerl ist es jetzt schon.

Musiktheater LinzSogleich gehts mit einer der drei Linzer Straßenbahnen Richtung Hauptplatz, vorbei an der Pestsäule und der Pöstlingbergbahn. Man quert die Brücker und schon sieht man rechter Hand Ziel des heutigen Tages und Kunst-Eldorado: Das Ars Electronica Center.  Mittlerweile ist es ja ein Klasssiker der österreichischen Museumslandschaft und imemr, ja wirklich immer einen Besuch wert. Also nichts wie rein!

Ausstellung im AEC

Nicht nur die Ausstellungen sind im AEC sehenswert. Ich bin auch immer wieder ganz begeistert von dem Gebäude als solchem.

 

 

 

 

 

Hier, ich im Eingangsbereich und eine Ansicht des Stiegenhauses.

Architektur im AEC 1Architektur im AEC 2

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das nenn ich mal eine Video-Wall.

Video-Wall

 

Die Geschichte des Internets als Mural.

Geschichte des Internet

 

 

 

 

 

 

 

Und wenn man Glück hat, so wie wir an dem Nachmittag, dann kommt man gerade rechtzeitig zu einem Slot des Ars Electronica Animationsfilm Festivals.

AEC Animation Festival

Kein Wunder, dass der Mond schon am Himmel steht, wenn man sich an alle den Impressionen und Installationen statt gesehen hat.

Mond am Himmel über AEC

 

AEC von der Brücke ausApropos satt: Hunger!

Auf geht`s zurück in die Altstadt, wo in einem Seitengässchen des alten Doms der Wirt am Graben auf uns wartet.

Dieser Slow Food Betrieb besticht nicht nur durch eine erfrischend einfache Karte und tolle, regionale Produkte.Wirt am Graben Karte Das Ambiente und Interieur ist gemütlich, aber doch kreativ.Wirt am Graben Visitenkarte

 

 

 

 

 

Und wer so eine entzückende Visitenkarten sein eigen nennt, der hat eigentlich eh schon mein Herz gewonnen.

Geschmorter Kürbis

 

 

Während der Herr Phil sich an einem gebratenen Kürbis mit Ziegenkäse (beides sehr einfach, sehr cremig und mit Sonnenblumenkernen garniert) delektiert hat, hab ich mit dem Karpfen auf Rollgerstlrisotto, Kren und roten Rüben den Hauptgewinn des Abends gezogen.

 

 

 

Der Karpfen vom Geschmack her wunderbar frisch, butterweich und die Haut sehr knusprig. Das Risotto sehr cremig und dezent, die Rollgerste mit genau richtig viel Biss. die Roten Rüben haben leider ein wenig zu wenig Kren abbekommen, das war aber auch schon alles, was man an dem Gericht herummäkeln kann.

Karpfen mit Risotto

Die Nachspeise (Topfenknödel mit geröstetem Haselnusskrokant und Marilleeis) hat wie erwartet dem Ansturm der Massen nicht lange Stand gehalten.

Topfenknödel

So ein herrliches Abendessen, begleitet von dem einen oder anderen Achtel frührotem Veltliner stärkt natürlich und belebt.

Impro-Fans die wir sind, haben wir uns die Lokalmatadoren „Die Zebras“ angesehen, die einie ihrer letzten Vorstellungen im kleinen Kellerladen Eisenhand-Theater gegeben haben, bevor auch sie ins neue Musiktheater umziehen.

 

 

Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich. Hier geht`s weiter zu Teil zwo des Linzer Abenteuers.

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